Gastrockner


Gastrockner: Trocknen auf Sparflamme: Das Prinzip des erdgasbeheizten Trockners macht’s möglich. Elektrische Energie wird nur noch für den Antrieb benötigt, geheizt – und damit getrocknet – wird mit Erdgas. Super, die Stromrechnung ist eh hoch genug. Der Stromfresser beim Trocknen ist ja die Beheizung und beim Wärme erzeugen ist Erdgas erwiesenermaßen billiger als Strom. 64% weniger Betriebskosten 43% weniger Primärenergieverbrauch 48% weniger CO2-Ausstoß 40% weniger Laufzeit Bestens: Alle Vorurteile gegenüber Wäschetrocknern wurden beseitigt. Natürlich haben Sie in der kurzen Zeit noch keine umfangreichen Erfahrungen, aber die bisherigen Ergebnisse sind top. Hier hilft der Knitterschutz und die schonende Behandlung der Wäsche ihre Stärken voll aus. Je nach Programm ist die Wäsche wirklich schrankfertig (bis aufs Zusammenlegen) oder hat genau die richtige Restfeuchte für die Mangel oder das Bügeleisen. Der Trockengrad wird dabei durch einen Sensor ermittelt, so das immer das gleiche Ergebnis erzielt wird. Wir nutzen meist das Programm Schranktrocken – in seltenen Fällen Bügelfeucht. Bei Mangelfeucht bleibt die Wäsche einfach zu feucht für unsere Begriffe. Bei Kondensationstrocknern befindet sich die Luft innerhalb des Trockners in einem Kreislauf. Im so genannten Kondensator (eigentlich: Wärmeübertrager) - meist unter der Maschine angeordnet - wird die warm-feuchte Luft durch kühle Umgebungsluft abgekühlt. Der Taupunkt der umgewälzten Luft wird dabei unterschritten und die überschüssige Feuchtigkeit kondensiert aus. Die abgekühlte Umwälzluft wird danach wieder angewärmt, der Kreislauf ist geschlossen. Das Wasser sammelt sich in einem Behälter im Gerät, der regelmäßig entleert werden muss, oder das Gerät ist mit einem Abwasseranschluss versehen. Kondensationstrockner sind wegen des erhöhten Bauteilaufwandes etwas anfälliger, besonders der Kondensator benötigt wegen der Feinflusen regelmäßige Wartung. Gastrockner Trockner Wäschetrockner Kondenstrockner gasbetrieben Erdgastrockner Flüssiggastrockner Ferner benötigen solche Geräte mehr Energie und sind teurer in der Anschaffung. Da sie von einem Ausgang für den Abluftschlauch unabhängig sind, erfreuen sie sich jedoch immer größerer Beliebtheit. Ein Ablufttrockner gibt die der Wäsche entzogene Feuchtigkeit über einen Abluftschlauch ab, der ins Freie führt. Es gibt Kondensationstrockner, die nach dem Prinzip der Wärmepumpe funktionieren. Der heiße Teil der Wärmepumpe heizt die Zuluft auf, am kalten Teil kondensiert die Feuchtigkeit der Abluft. Diese Geräte verbrauchen deutlich weniger Energie, sind aber komplizierter und daher im Prinzip störungsanfälliger. Schließlich sind sie (zur Zeit noch) wesentlich teurer in der Anschaffung. Auch ist die Trocknungszeit in der Regel länger als bei den Geräten mit Heizstab. Gastrockner Trockner Wäschetrockner Kondenstrockner gasbetrieben Erdgastrockner Flüssiggastrockner Der Durchmesser des Schlauches beträgt in der Regel 10 cm, die Länge sollte 3 Meter nicht überschreiten. Die zu trocknende Wäsche befindet sich in einer sich drehenden Trommel (sic: Trommeltrockner). Dadurch wird die Wäsche dauernd umgewälzt und eine große wirksame Oberfläche der Wäsche erzielt. Eine besondere Bauform ist die Kombination des Trockners mit der Waschmaschine in einem Gerät, einem sogenannten Waschtrockner. Bei den meisten Geräten dieses Typs kann auf Grund der gegenüber einem Nur-Trockner kleiner ausgeführten Waschtrommel nur die halbe Beladung im Vergleich zum reinen Waschen getrocknet werden, weil beim Trocknen die Wäsche mehr Raum benötigt als beim Waschen. Man benötigt also gegenüber zwei Einzelgeräten die doppelte Zahl an Durchgängen für dieselbe Wäschemenge. Gastrockner Trockner Wäschetrockner Kondenstrockner gasbetrieben Erdgastrockner Flüssiggastrockner Neuerdings gibt es auch Geräte, welche die volle Waschladung in einem Durchgang trocknen können. Diese benötigen jedoch prinzipbedingt sehr lange für solch einen Komplettdurchgang (5-6 Std. bei 5 kg). Waschtrockner werden üblicherweise ohne Flusensieb gebaut und nutzen kaltes Frischwasser zur Kondensation der feuchtwarmen Umluft. Der Bedarf je kg Feuchtwäsche beträgt etwa 10 Liter Kaltwasser. Dadurch entstehen im Vergleich zu zwei Einzelgeräten deutlich höhere Betriebskosten. Gastrockner Trockner Wäschetrockner Kondenstrockner gasbetrieben Erdgastrockner Flüssiggastrockner Erwärmte Luft strömt längs zur Trommeldrehachse durch die feuchte Wäsche in Richtung zur Tür. Dabei ist die trockene, warme Luft in der Lage, die Feuchtigkeit der Wäsche bis zur Sättigungsgrenze der Luft aufzunehmen. nachdem die Luft ein Flusensieb passiert, wird die feuchte Luft - je nach Modell - durch Kondensation getrocknet oder ins Freie geblasen. Eine wenig verbreitete Alternative zum Trommeltrockner ist der Trockenschrank mit eingebautem Gebläse. Hierbei wird die Wäsche in einer Kammer aufgehängt, in die 12-20 Stunden lang kalte oder erwärmte Luft geblasen wird. Im Kaltluftbetrieb ist der Trockenschrank sehr sparsam, dagegen verbraucht er Warmluftbetrieb (mit Beheizung) deutlich mehr Strom als vergleichbare Trommeltrockner. Die Luft wird überwiegend elektrisch erwärmt. Einige Hersteller bieten auch (erd)gasgetriebene Wäschetrockner oder Geräte nach dem Wärmepumpenprinzip an. Ein Trockner ist ein Apparat, in dem das thermische Trennverfahren der Trocknung stattfindet. Grundlagen der Trocknung sind unter jenem Begriff zu finden. Gastrockner Trockner Wäschetrockner Kondenstrockner gasbetrieben Erdgastrockner Flüssiggastrockner Vor der Trocknung ist oft eine mechanische Entfeuchtung geschaltet, da die mechanischen Verfahren energetisch meist wesentlich günstiger abschneiden.

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